Die sieben prophetischen Zeichnungen der Bettlerin von Heilig Geist

Es war ein bitterkalter Wintertag am Sonntag den 12. Februar 2012. Es war sogar der kälteste Tag des Monats Februar. Die Wetteraufzeichnung des Ortes hat zweistellige, negative Temperaturen festgehalten.

Auf dem gepflasterten Gehweg, neben der jahrhundertealten Heilig Geist Kirche, saß eine Bettlerin. Die dünne Frau kauerte mit zu Boden gesenktem Blick und hatte einen Papierbecher vor sich.

Sie tat mir leid und ich legte einen Geldschein in den Papierbecher. „Vielleicht muss sie für heute nicht länger hier in der Kälte sitzenbleiben“, dachte ich und wollte weitergehen.

„Warte, warte!“ sagte sie und öffnete eine Tasche in der sie einige Malstifte und einen Zeichenblock hatte. Als Dank gab sie mir eine Zeichnung auf der ein Chamäleon zu sehen war den sie selbst ausgemalt hat.

In den folgenden Monaten bin ich der gleichen Bettlerin noch einige male begegnet. Es waren genau sieben Begegnungen und ich habe sieben Zeichnungen von ihr erhalten. Danach habe ich sie nicht mehr gesehen.

Gleich nach der ersten Begegnung wusste ich dass hier etwas Besonderes vorgefallen ist, ohne jedoch zu verstehen worin dieses lag. Als ich die vorletzte, die sechste Zeichnung von Silvia, der Bettlerin, erhalten hatte, habe ich sofort verstanden welche Bedeutung die Zeichnung hat. Es war die „zweite“ Posaune.

Jetzt war ich froh die bisher erhaltenen Zeichnungen aufbewahrt zu haben.

Aus den Kalenderterminen konnte ich zu jeder Zeichnung das genaue Datum ermitteln, an dem ich sie erhalten habe. Die Reihenfolge der Zeichnungen wusste ich noch, bis auf eine sehr kleine Unsicherheit betreffend der vierten und fünften Zeichnung die vertauscht sein könnten. Weil eine weitere Bedeutung nicht erkennbar war habe ich diese, jetzt mit Datum und Nummer versehenen Zeichnungen, beiseite gelegt und nicht weiter beachtet.

Ein Jahr später, Ende März, habe ich die Zeichnungen erneut betrachtet. Zu diesem Zeitpunkt war Papst Benedikt XVI bereits zurückgetreten und ein Nachfolger war gewählt worden.

Der am 11.2.2013 angekündigte Rücktritt des Papstes war ein Ereignis dass es zuletzt vor 718 Jahren gegeben hat als Papst Coelestin V zurückgetreten ist. Zusätzlich wurde schnell klar dass der als Nachfolger gewählte Papst sich von seinem Vorgänger grundlegend unterscheidet. Eine vollkommene Änderung ist eingetreten. Wie könnte man eine solche Änderung besser symbolisch darstellen als durch einem Chamäleon, dem unangefochtenen Meister der Verwandlung?

Auch das Datum ist bemerkenswert. Die erste Zeichnung mit dem Chamäleon war vom 12.2.2012. Die Rücktrittsankündigung war ein Jahr (weniger einem Tag) später. Der Jahresabstand ist der Schlüssel zur zeitlichen Einordnung der Zeichnungen.

Die Zeichnungen sind prophetisch, sie beziehen sich auf die Kirche und Ereignisse der Endzeit. Die in den Bildern symbolisch dargestellten zukünftigen Ereignisse erfüllen sich ein Jahr später.

Die erste Zeichnung: „Das Chamäleon“
Erhalten am: 12.2.2012

Bild Nr. 1

Die erste Zeichnung: „Das Chamäleon“
Erhalten am: 12.2.2012

Deutung:
Das Chamäleon stellt die katholische Kirche dar.
Wie kein anderes Tier kann das Chamäleon sein Aussehen vollständig verändern. Mit dem Tag der Rücktrittsankündigung am 11.2.2013 hat die größtmögliche Verwandlung der Kirche begonnen.

Die zweite Zeichnung: „Der zurückblickende Hase“
Erhalten am: 21.3.2012

Die zweite Zeichnung: „Der zurückblickende Hase“ Erhalten am: 21.3.2012

Deutung:
Der Hase ist Papst Benedikt XVI.
Er entfernt sich von der Bildmitte, ist jedoch noch im Bild und blickt zurück.
Am 19.3.2013 ist die Amtseinführung des Nachfolgers erfolgt. Die Insignien der päpstlichen Autorität, der Fischerring und das Pallium, wurden übergeben.

Die dritte Zeichnung: „Der Dinosaurier“
Erhalten am: 31.3.2012

Bild Nr. 3

Die dritte Zeichnung: „Der Dinosaurier“
Erhalten am: 31.3.2012

Offenbarung 13:11-18
11Und ich sah: Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, aber es redete wie ein Drache.
12Die ganze Macht des ersten Tieres übte es vor dessen Augen aus. Es brachte die Erde und ihre Bewohner dazu, das erste Tier anzubeten, dessen tödliche Wunde geheilt war.
13Es tat große Zeichen; sogar Feuer ließ es vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde fallen.
14Es verwirrte die Bewohner der Erde durch die Wunderzeichen, die es im Auftrag des Tieres tat; es befahl den Bewohnern der Erde, ein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres, das mit dem Schwert erschlagen worden war und doch wieder zum Leben kam.
15Es wurde ihm Macht gegeben, dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu verleihen, sodass es auch sprechen konnte und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.
16Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.
17Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

Deutung:
Der Dinosaurier ist das zweite Tier der Offenbarung, das von der Erde kommt und zwei Hörner hat, der falsche Prophet.

Zwei Tiere werden in der Offenbarung des Johannes beschrieben, die zusammen mit Satan eine unheilige Nachäffung der Dreifaltigkeit bilden.
Das erste Tier kommt aus dem „Meer“, das zweite Tier kommt von der „Erde“.
Das erste Tier hat 10 Hörner und 7 Köpfe, das zweite Tier hat zwei Hörner.
Das erste Tier ist der Anti-Christ, das zweite Tier ist der falsche Prophet. Das die Tiere sowohl Person als auch mehr bedeuten kann aus der geheimnisvollen Beschreibung des ersten Tieres, die Johannes in Offb. 17 gibt, gefolgert werden.

Offenbarung 17:8-12
8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.
9 Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige.
10 Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.
11 Und das Tier, das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.
12Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier.

Die Übereinstimmung der symbolischen Zeichnung mit dem zweiten Tier der Offenbarung wird mehrfach bestätigt:

  1. Es ist ein Tier vom Land, von der Erde.
  2. Das Tier in der Offenbarung ist ein wildes Tier, ein Ungeheuer und es redet wie ein Drache. Ein Dinosaurier ist eine gute Darstellung.
  3. Der Dinosaurier in der Zeichnung hat zwei Hörner auf der Stirn und ein weiteres Horn über dem Maul. Das ist ein Horn zuviel! Die Zeichnerin hat aber ein weiteres, viertes Horn an einer Stelle eingezeichnet die dafür gar nicht vorgesehen ist, in der Öffnung des Maules. Dieses „negative“ vierte Horn korrigiert das überzählige dritte Horn. Das ist ein Mittel um die Bedeutung eines Merkmals hervorzuheben und die stärkste Bestätigung der Deutung der gesamten Zeichnung.

Die vierte Zeichnung: „Arzt und Kind“
Erhalten am: 19.5.2012

Bild Nr. 4

Die vierte Zeichnung: „Arzt und Kind“
Erhalten am: 19.5.2012

Die fünfte Zeichnung: „Der Koalabär“
Erhalten am: 29.5.2012

Bild Nr. 5

Die fünfte Zeichnung: „Der Koalabär“
Erhalten am: 29.5.2012

Die sechste Zeichnung: „Die zwei Posaunen“
Erhalten am: 23.6.2012

Bild Nr. 6

Die sechste Zeichnung: „Die zwei Posaunen“
Erhalten am: 23.6.2012

Deutung:
Die zweite Posaune.

Offenbarung 8:8-9
8Der zweite Engel blies seine Posaune. Da wurde etwas, das einem großen brennenden Berg glich, ins Meer geworfen. Ein Drittel des Meeres wurde zu Blut.
9Und ein Drittel der Geschöpfe, die im Meer leben, kam um und ein Drittel der Schiffe wurde vernichtet.

Die siebte Zeichnung: „Der Hut“
Erhalten am: 27.6.2012

Bild Nr. 7

Die siebte Zeichnung: „Der Hut“
Erhalten am: 27.6.2012

Hiermit bezeuge ich dass die Zeichnungen wie beschrieben mir übergeben wurden. Ich bin überzeugt dass der Heilige Geist der wahre Lenker und Ursprung dieser Offenbarung ist, indem er die Umstände, Zeiten und Darstellungen gewählt und bestimmt hat.

Staunend,
Sperling

Artikel als pdf-Datei hier: Sieben Zeichnungen

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