Endzeit. Teil 3: Die Geburt des Herrn, Jesus Christus

1. Kurzfassung

Das Datum der Geburt unseres Herrn, Jesus Christus wird bestimmt.
Das Geburtsdatum Jesu Christi wurde durch den Propheten Daniel, in seiner Vision über die 70 Jahrwochen der Heilsgeschichte, mitgeteilt. Es ist der Tag an dem die 62 Jahrwochen enden. Zusätzlich zu Daniels Vision wird der Zeitabstand von „sieben Zeiten“ für die Berechnung benötigt.
Weitere Quellen werden nicht verwendet.
Das Geburtsdatum unseres Herrn, Jesus Christus, ist der 25. November 8 v. Chr.
Dieses Datum wird durch die Visionen Anna Katharina Emmerichs bestätigt.


Abbildung aus „Leben der Heiligen Jungfrau Maria“, [1].

2. Die 70 Jahrwochen Daniels

Daniel 9:1-2
1 Im ersten Jahr, nachdem Darius, der Sohn des Xerxes, aus dem Stamm der Meder, König über das Reich der Chaldäer geworden war,
2 in diesem ersten Jahr seiner Herrschaft suchte ich, Daniel, in den Schriften die Zahl der Jahre zu ergründen, die Jerusalem nach dem Wort des Herrn an den Propheten Jeremia verwüstet sein sollte; es waren siebzig Jahre.

Daniel 9:20-27
20 Während ich noch redete und betete, meine Sünden und die Sünden meines Volkes Israel bekannte und meine Bitte für den heiligen Berg meines Gottes vor den Herrn, meinen Gott, brachte,
21 während ich also noch mein Gebet sprach, da kam im Flug der Mann Gabriel, den ich früher in der Vision gesehen hatte; er kam um die Zeit des Abendopfers zu mir,
22 redete mit mir und sagte: Daniel, ich bin gesandt worden, um dir klare Einsicht zu geben.
23 Schon zu Beginn deines Gebets erging ein Gotteswort, und ich bin gekommen, um es dir zu verkünden; denn du bist (von Gott) geliebt. Achte also auf das Wort, und begreife die Vision!
24 Siebzig Wochen sind für dein Volk und deine heilige Stadt bestimmt, bis der Frevel beendet ist, bis die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt ist, bis ewige Gerechtigkeit gebracht wird, bis Visionen und Weissagungen besiegelt werden und ein Hochheiliges gesalbt wird.
25 Nun begreif und versteh: Von der Verkündigung des Wortes über die Rückführung des Volkes und den Wiederaufbau Jerusalems bis zur Ankunft eines Gesalbten, eines Fürsten, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang baut man die Stadt wieder auf mit ihren Plätzen und Gräben, obwohl es eine bedrängte Zeit sein wird.
26 Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter umgebracht, aber ohne (Richterspruch). Das Volk eines Fürsten, der kommen wird, bringt Verderben über die Stadt und das Heiligtum. Er findet sein Ende in der Flut; bis zum Ende werden Krieg und Verwüstung herrschen, wie es längst beschlossen ist.
27 Vielen macht er den Bund schwer, eine Woche lang. In der Mitte dieser Woche setzt er den Schlachtopfern und Speiseopfern ein Ende. Oben auf dem Heiligtum wird ein unheilvoller Greuel stehen, bis das Verderben, das beschlossen ist, über den Verwüster kommt.

Daniel versuchte die Prophezeiung Jeremias über die 70 Jahre zu verstehen.
Gott hat ihm die Bedeutung der 70 Jahre Jeremias durch den Erzengel Gabriel offenbart. Aber die Offenbarung Gabriels enthält weit mehr als die Bedeutung der 70 Jahre Jeremias, sie enthält eine neue Prophezeiung die die gesamte Heilsgeschichte umfasst. Sie reicht vom Anfang der 70 Jahre Jeremias bis zum Ende der Zeiten.

Das Ende des zweiten Zeitabschnittes, der 62 Jahrwochen umfasst, ist der Tag der Geburt unseres Herrn, Jesus Christus.

Die Prophezeiung der 70 Jahrwochen enthält zwei Schichten. Die eine betrifft die 70 Jahre Jeremias. Die „Jeremias-Schicht“ verwendet als Zeitmaß Jahre. Die zweite Schicht betrifft die „Jahrwochen-Schicht“. Eine „Jahrwoche“ ist die Bezeichnung für sieben Jahre.

In diesem Beitrag wird nur die „Jahrwochen-Schicht“ betrachtet, und diese nur bis zum Ende des zweiten Zeitabschnittes der aus 62 Jahrwochen besteht.

3. Verwendete Grundannahmen für die Entschlüsselung der 70-Jahrwochen Prophezeiung Daniels

Die folgenden Grundannahmen wurden verwendet:

a.) Die Erklärung des Erzengels Gabriel an Daniel enthält keine überflüssigen Informationen. Aus diesem Grund müssen die Trennungen in vier Zeitabschnitte eine besondere Bedeutung haben. Der naheliegende Ansatz ist dass es sich um zeitlich voneinander getrennte Blöcke handelt. Deren Anfang und Ende muss durch bedeutende Ereignisse erkennbar sein.

Eine Trennung von zusammenhängenden Zeitabschnitten durch ein besonders bedeutsames Ereignis wäre auch möglich, trifft hier jedoch nicht zu.
Die zeitlich getrennten Blöcke konnten bestätigt werden.

Die Aufteilung der Jahrwochen ist:

7 — 62 — 1/2 — 1/2 Jahrwochen

b.) Die Angabe von Jahrwochen statt Jahren ist ungewöhnlich. Es muss ein wichtiger Grund vorliegen warum 7 Jahrwochen statt 49 Jahren und 62 Jahrwochen statt 434 Jahren genannt werden.
Der Grund ist, die Prophezeiung ist erfüllt wenn die Anzahl in der gegebenen Einheit stimmt. Das bedeutet die 62 Jahrwochen sind prophetisch erfüllt wenn die Abweichung weniger als 0,5 Jahrwochen beträgt. Eine Umrechnung in andere Einheiten muss nicht in der Umrechnungseinheit erfüllt werden.

c.) Es wird davon ausgegangen dass die Summe der vier Zeitblöcke der 70 Jahrwochen sich tagesgenau erfüllt. Eine tagesgenaue Erfüllung wurde bereits bei vielen Ereignissen festgestellt und es gibt Grund zur Annahme dass diese bedeutende Prophezeiung keine Ausnahme ist.
Die beiden großen Zeitblöcke von 7 und 62 Jahrwochen und die beiden kleinen, nicht-ganzzahligen Zeitblöcke von 1/2 und 1/2 Jahrwochen bilden jeweils zwei getrennte Gruppen. Die Dauer jeder der beiden Gruppen, einzeln betrachtet, erfüllt sich auch tagesgenau.

4. Schritt für Schritt Ableitung des Geburtsdatums des Herrn, Jesus Christus

Die Ergebnisse hätten auch nur in einer zusammenfassenden Übersicht dargestellt werden können. Dann wäre es aber nicht klar welche Ergebnisse vorausgesetzt, und welche von anderen abgeleitet wurden.
Zur Hilfe für den Leser, der den genauen Weg der Schlussfolgerungen nachvollziehen will, werden die einzelnen Schritte erklärt.

Schritt 1:
Der Anfang des ersten Zeitabschnittes ist Jeremias 52:12. Am 10 Tag des 5 Monats wird Jerusalem niedergebrannt, die Umfassungsmauer Jerusalems wird niedergerissen. Drei Tage vorher ist Jerusalem in die Hände des Feindes gefallen. Am 7 Tag des 5 Monats rückt Nebusaradan, ein Diener des Königs von Babel, in Jerusalem ein (2Kön 25:8). Die Datumsangaben sind der 17.5.586 v. Chr. und der 14.5.586 v. Chr.

Schritt 2:
Das Ende des ersten Zeitabschnittes von 7 Jahrwochen ist zunächst unbekannt. Es kann aber mit der „sieben Zeiten“ Entsprechung gefunden werden.
Die Entsprechung von 2Kön 25:8 ist bekannt, es ist der Fall Aachens am 21.10.1944. Drei Tage später beginnt somit die Entsprechung zu Jer 52:12, am 24.10.1944.

Schritt 3:
Am Ende der Entsprechung nach „sieben Zeiten“, der ersten 7 Jahrwochen, sind die drei Tage des Putsches gegen M. Gorbatschow, der mit Anfang der drei Tage seine Machtbasis verliert.
Am Ende der drei Tage, am 21.8.1991, ist der Putschversuch gescheitert. Der neue Machthaber, der Überwinder des Staatsstreiches, ist Boris Jelzin.
Zurückgerechnet um „sieben Zeiten“ folgt für das Ende des ersten Zeitabschnittes der 13.6.539 v. Chr.

Schritt 4:
Der erste Zeitabschnitt der 7 Jahrwochen dauert 17102 Tage, vom 17.5.586 v. Chr. bis zum 13.6.539 v. Chr.

Schritt 5:
Die Summe der beiden ersten Zeitabschnitte, 7 und 62 Jahrwochen, soll tagesgenau erfüllt werden.
69 Jahrwochen sind 176416 Tage.
Damit folgt für die Dauer des zweiten Zeitabschnittes von 62 Jahrwochen: 159314 Tage ( = 176416 – 17102 ).

Schritt 6:
Der Anfang des zweiten Zeitabschnittes, der 62 Jahrwochen, ist die Fertigstellung der Mauer Jerusalems am 21.9.444 v. Chr.

Nehemia 6:15
15 Nach zweiundfünfzig Tagen, am Fünfundzwanzigsten des Monats Elul, war die Mauer vollendet.

Schritt 7:
Daraus folgt für das Enddatum der 62 Jahrwochen:

21.9.444 v. Chr. + 159314 Tage = 25.11.8 v. Chr.

Das Geburtsdatum unseres Herrn Jesus Christus ist der 25.11.8 v. Chr.

4.1 Übersicht der Zeiten als Diagramm


Die 70 Jahrwochen Daniels und die Geburt des Herrn, Jesus Christus.

Das gleiche Bild in höherer Auflösung.

5. Kurze Chronik der Ereignisse im August 1991

18. August 1991.

  • ~17:00 Uhr: Der Präsident der Sowjetunion und Generalsekretär der KPdSU M. Gorbatschow wird in seiner Urlaubsdatscha auf der Krim unter Arrest gestellt.
    Sicherheitskräfte umstellen das Ferienhaus, die Kommunikationsleitungen werden gekappt.
    Zuvor ist eine Delegation der Putschisten vor Ort angereist und hat Forderungen an M. Gorbatschow gestellt. Es wurde berichtet dass er seine Zustimmung zur Verhängung des Notstandes und die Übertragung seiner Vollmachten an den Vizepräsidenten G. Janajew verweigerte.

19. August 1991.

  • ~7:00 Uhr: Die „krankheitsbedingte Amtsunfähigkeit“ M. Gorbatschows wird öffentlich bekanntgegeben, seine Vollmachten übernimmt Vizepräsident G. Janajew. Das „Staatskomitee für den Ausnahmezustand in der UdSSR“ besteht aus acht Personen die zum Machtapparat M. Gorbatschows gehörten.
  • 13:00 Uhr: Boris Jelzin steigt auf einen Panzer vor dem Weißen Haus und ruft zum Widerstand gegen den Staatsstreich auf.
  • Die Operation „Donner“, der Sturm auf das Weiße Haus wird vom „Staatskomitee“ der Putschisten vorbereitet.

20. August 1991.

  • Der Widerstand gegen den Staatsstreich formiert sich um B. Jelzin. Zentausende Menschen kommen auf dem Gelände vor dem zu erstürmenden Weißen Haus. Barrikaden werden aufgebaut. Einige Einheiten des Militärs wechseln zu B. Jelzins Seite.

21. August 1991.

  • 0:30 Uhr: Der Angriff auf das Weiße Haus beginnt.
  • 9:00 Uhr: Die Armeeführung verweigert dem „Staatskomitee“ den Gehorsam. Der Staatsstreich ist gescheitert.
  • 17:00 Uhr: Die Militäreinheiten kehren in die Kasernen zurück. Die Verhaftung der Putschisten beginnt.
  • Der neue Machthaber ist B. Jelzin. M. Gorbatschow ist entmachtet, auch wenn die Öffentlichkeit und er selber es erst in den folgenden Tagen erkennt. Der Kommunismus wurde in seiner Machtzentrale, in Moskau, entmachtet.

23. August 1991.

  • ~15:00 Uhr: M. Gorbatschow spricht vor dem russischen Parlament und wird von Jelzin unterbrochen der zum Rednerpult geht und ihm ein Papier überreicht. „Sie lesen das jetzt!“ Es war das Protokoll der Kabinettssitzung vom ersten Tag des Putsches, aus dem hervorging dass die meisten Kabinettsmitglieder und ZK-Sekretäre sich für seine Absetzung ausgesprochen hatten.
  • Vor dem Aufruf des nächsten Redners nach M. Gorbatschow sagte Jelzin: „Genossen, gestatten Sie mir, dass ich zur allgemeinen Entspannung einen Erlass über die Einstellung aller Aktivitäten der Russischen Kommunistischen Partei unterschreibe.“

24. August 1991.

  • M. Gorbatschow tritt als Generalsekretär der KPdSU zurück.


19. August 1991, 13:00 Uhr: B. Jelzin steigt auf einen Panzer vor dem Weißen Haus und ruft zum Widerstand gegen den Staatsstreich auf.


„Sie lesen das jetzt!“ B. Jelzin zu M. Gorbatschow vor dem russischen Parlament.

Anhang 1: Die Visionen der Anna Katharina Emmerich

A1.1 Das Geburtsdatum des Herrn, Jesus Christus bei A.K. Emmerich

Die folgenden Zitate betreffen die Geburt Jesu Christi und wurden übernommen aus dem Buch [1] „Leben der Heiligen Jungfrau Maria“, Anna Katharina Emmerich, Aufgeschrieben von Clemens Brentano, Auflage von 1895, Regensburg.

Seite 165:

„Am 25. März 1821 sprach die Schwester Emmerich: Ich habe in der verflossenen Nacht die Verkündigung als Kirchenfest gesehen und empfing abermals die bestimmte Erklärung, daß die heilige Jungfrau nach der Jahreszeit bereits seit vier Wochen gesegnet sei. Mir ward dieses aber ausdrücklich gesagt, weil ich bereits am 25. Februar die Verkündigung gesehen habe, das Bild aber verwarf und darum nicht erzählte.“

Seite 197:

„Die wirkliche Jahreszeit von Christi Geburt, wie ich sie immer sehe, ist vier Wochen früher, als die Kirche sie feiert; sie muß auf St. Katharinas Fest treffen. Ich sehe Mariä Verkündigung immer am Ende des Februars.“

Seite 229:
(Anmerkung: gesehen und berichtet 1821 am)

„Samstag den 24 November.“

„Maria hatte dem heiligen Joseph gesagt, daß heute Nacht um Mitternacht die Geburtsstunde ihres Kindes eintrete, denn dann seien die neun Monate erfüllt, vor welchen der Engel Gottes sie begrüßt habe.“

Seite 246:

„Christus ist also nicht ganz volle acht Jahre früher als unsere Zeitrechnung geboren.“

Seite 247:

„Ich glaube, Christus ist im Monat Casleu geboren, daß es aber gerade einen Monat früher geschah, als es in der Kirche gefeiert wird, das kommt, weil einmal bei einer Kalenderveränderung einige Zeiten und Tage ganz ausgelassen worden sind. Ich habe das sehr gut gesehen, kann es aber nicht mehr ordentlich wiederbringen.“

Seite 247:
(Anmerkung: gesehen und berichtet 1821 am)

„Sonntag den 25 November morgens.
In der Morgendämmerung nach der Geburt Christi kamen die drei Vorsteher der Hirten von dem Hügel mit ihren Geschenken, welche sie vorher zusammengeholt hatten, zu der Krippenhöhle.“

Das Geburtsdatum Jesu Christi ist, nach den Visionen Anna Katharina Emmerichs, eindeutig der 25. November im Jahr 8 v. Chr.
Eine Besonderheit der Visionen A.K. Emmerichs besteht darin, dass sie an genau dem gleichen Kalendertag die Ereignisse aus der Vergangenheit gesehen hat, an denen sie auch historisch geschehen sind. Das ist von unschätzbarem Wert, weil dadurch bereits die meisten möglichen Quellen für Missverständnisse ausgeschlossen werden.

Wenn die möglichen Fehlerquellen mit der nötigen Sorgfalt und Vorsicht berücksichtigt werden, erweißt sich A.K. Emmerich als die beste und zuverlässigste Quelle aus Visionen, aus den letzten Jahrhunderten, die uns zur Verfügung steht. Die Visionen Anna Katharina Emmerichs sind ein großer Schatz an Offenbarungen deren Authentizität hier erneut bestätigt wurde.

A1.2 Anmerkung zu möglichen Fehlerquellen bei der Auswertung der Datumsangaben in den veröffentlichten Schriften über die Visionen

Hier soll keine ausführliche Betrachtung der Fehlerquellen erfolgen, sondern nur einige Beobachtungen kurz wiedergegeben werden.

Dass die Visionen A.K. Emmerichs wahr und von unschätzbarem Wert sind steht außer Zweifel. Dennoch sollten einige Aspekte beachtet werden um nicht durch eine Fehlinterpretation getäuscht zu werden.

a.) A.K. Emmerich musste selbst das Gesehene deuten. Zahlen wurden ihr symbolisch und der gesehenen Zeit entsprechend gezeigt.
Zitat aus [1], Seite 246:

„… wobei zu bemerken, daß sie alle Zeitbestimmungen immer in römischen Zahlen mit Buchstaben geschrieben sieht, und diese oft schwer ließt, meist aber dadurch erklärt, daß sie die Folge der Buchstaben mehrmals hintereinander hersagt, oder mit den Fingern hinzeichnet.“

Dadurch sind auch bei besten Absichten viele Missverständnisse möglich, angefangen bei A.K. Emmerich über den Schreiber bis zu den Mitarbeitern und Nachbearbeitern der Buchausgaben.

b.) Es ist ein Unterschied zwischen der Altersangabe „im x-ten Jahr“ und „x Jahre alt“. Diese beiden und ähnliche Zwischenformen der Ausdrücke sind häufige Fehlerquellen. Es reicht wenn ein Bearbeiter keine Unterscheidung macht oder eine falsche Interpretation hinzufügt.

c.) Es sollten die direkten Zitate A.K. Emmerichs betrachtet werden, und nicht die Kommentare von Mitarbeitern der Buchauflagen. Es wurden Kommentare gefunden die einen systematischen Fehler in der Erklärung der Datumsangaben enthalten.

A1.3 Frei verfügbare, alte Auflagen der Bücher

Leider wurde eine schwerwiegende Fehlentscheidung seitens der Verantwortlichen für die späteren Auflagen der Visionen A.K. Emmerichs getroffen. Es wurden alle Datumsangaben der Visionen entfernt. Die Begründung, Datumsangaben stören beim Lesen, überzeugt nicht. Aus diesem Grund sind die alten Ausgaben der Visionen, z.B. von vor dem Jahr 1900 zu empfehlen.

Glücklicherweise sind die meisten dieser Bücher, deren Urheberrecht abgelaufen ist, kostenlos, in digitaler Form verfügbar. Einige sind in digitaler Form unter den folgenden Adressen erhältlich:

Leben der heiligen Jungfrau Maria: nach den Betrachtungen der gottseligen Anna Katharina Emmerich, Clemens Brentano, 1854
http://books.google.de/books?id=isY9AAAAYAAJ

Das Leben der gottseligen Anna Katharina Emmerich, Band 2, von Karl Erhard Schmöger, 1870
http://books.google.de/books?id=QD9GAAAAYAAJ

Das Leben unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi, Band 3, von Anna Katharina Emmerich,Clemens Brentano, 1859
http://books.google.de/books?id=QzpMAAAAYAAJ

Das bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi: Nach den Betrachtungen der gottseligen Anna Katharina Emmerich, 1852
http://books.google.de/books?id=fyI7AAAAcAAJ

Quellen:

[1] „Leben der Heiligen Jungfrau Maria“, Anna Katharina Emmerich, Aufgeschrieben von Clemens Brentano, Auflage von 1895, Regensburg

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